Bestandsaufnahme
Wir öffnen den Verteiler, messen nach und schauen, was in den Wänden liegt. Erst danach reden wir über Umfang und Preis.

Sanierung · Bestand · Modernisierung
Viele Häuser im Main-Kinzig-Kreis haben noch die Installation aus den Sechzigern und Siebzigern. Wir bringen sie auf den heutigen Stand, abschnittsweise und ohne dass Sie ausziehen müssen.
Selbstprüfung
Gehen Sie einmal in den Keller und sehen Sie sich den Verteiler an. Die meisten Hausbesitzer erkennen dabei mindestens zwei dieser Punkte wieder. Sie sind kein Grund zur Panik, aber ein Grund, die Anlage einmal fachlich ansehen zu lassen.
Termin vereinbarenDie Einstufung ist eine erste Orientierung, keine Prüfung. Belastbar wird es mit dem E-Check: Der misst nach, statt zu schätzen, und Sie wissen danach, was wirklich getauscht werden muss.
Wir haben unsere komplette Elektroinstallation an unserem Einfamilienhaus durch ADM-Elektro ausführen lassen und sind absolut zufrieden mit Qualität und fachgerechter Installation. Die Zuverlässigkeit ist ebenso super! Der Termin zur Fertigstellung wurde eingehalten.
Sanierung im bewohnten Haus
Die häufigste Sorge bei einer Elektrosanierung ist nicht der Preis, sondern die Frage: Müssen wir ausziehen? In den allermeisten Fällen nicht. Wir arbeiten raumweise und stellen sicher, dass am Feierabend Küche, Bad und Wohnzimmer wieder laufen.
Ganz staubfrei wird eine Sanierung nicht, das sagen wir vorher. Aber sie ist planbar, und Sie wissen an jedem Tag, was am nächsten passiert.
Leistungsumfang
Nicht jedes Haus braucht alles. Nach dem E-Check wissen wir, welche Punkte bei Ihnen anstehen.
Wir öffnen den Verteiler, messen nach und schauen, was in den Wänden liegt. Erst danach reden wir über Umfang und Preis.
Nach aktueller TAB des Netzbetreibers, mit Fehlerstrom-Schutz, Überspannungsschutz und Platzreserve für Wallbox und Photovoltaik.
Alte Leitungen ohne Schutzleiter raus, neue Zuleitungen mit passendem Querschnitt rein. Wo möglich durch bestehende Leerrohre.
Küche, Bad und Arbeitszimmer bekommen eigene Kreise, damit nicht bei jedem Wasserkocher das halbe Haus dunkel wird.
Statt Verteilerleisten hinter jeder Kommode: Dosen dort, wo Sie sie tatsächlich brauchen.
Messprotokoll, Verteilerbeschriftung und Dokumentation. Nützlich für die Versicherung und beim späteren Verkauf.
Ablauf
Vier Schritte, feste Zusagen. Sie wissen vorher, was passiert und was es kostet.
Wir messen die vorhandene Anlage durch und dokumentieren den Zustand. Danach ist klar, was nötig ist.
Zeitnah nach Klärung der Projektdaten, jede Position einzeln, mit klarer Trennung von Pflicht und Wunsch.
Abschnittsweise nach Ablaufplan, damit Sie wohnen bleiben können.
Messung, Protokoll, Beschriftung. Und eine Nummer, die auch danach rangeht.
Eingehaltene Termine und Angebote stehen so in den öffentlichen Google-Bewertungen unserer Kunden.
In den allermeisten Fällen nicht. Wir arbeiten raumweise und sorgen dafür, dass abends wieder Licht und Strom in den Wohnräumen sind. Nur bei einer Komplettentkernung wird es eng, das sagen wir dann aber vorher.
Das hängt davon ab, wie viel wirklich getauscht werden muss. Deshalb beginnt bei uns jede Sanierung mit einer Messung statt mit einer Schätzung. Nach dem Termin vor Ort bekommen Sie ein Angebot mit einzeln aufgeführten Positionen.
Nein. Oft reicht es, den Zählerschrank zu erneuern und einzelne Kreise nachzurüsten. Wir trennen im Angebot klar zwischen dem, was aus Sicherheitsgründen nötig ist, und dem, was Komfort bringt.
So wenig wie möglich. Wo Leerrohre vorhanden sind, ziehen wir neue Leitungen ein. Bei Sanierungen mit ohnehin geplanten Malerarbeiten lässt sich vieles kombinieren, das spart Geld.
Oft ja. Ein aktuelles Messprotokoll und ein moderner Zählerschrank sind beim Verkauf ein handfestes Argument, weil der Käufer weiß, dass diese Kosten nicht mehr auf ihn zukommen.
Das ist der beste Zeitpunkt. Wenn der Zählerschrank ohnehin neu kommt, kostet die Platzreserve fast nichts. Nachträglich wird sie zum eigenen Projekt.
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